Detlef Kappeler
wurde 1938 in Stettin geboren , der Stadt, in der er bis 1945 trotz ihrer fast vollständigen Zerstörung aufwächst.
Nach der Flucht im „Treck“ unter den Angriffen von Tieffliegern gelangt er über Schwerin und zweijährigem Aufenthalt in einem Flüchtlingslager in Schleswig-Holstein nach Hamburg. Nach dem Abitur entscheidet er sich für ein Architektur-studium, das er als Dipl.Ing. an der Universität Hannover abschließt.
Die Erlebnisse im Krieg und auf der Flucht – mit den vernichtenden Bombenangriffen auf seine Geburtsstadt – hinterlassen in ihm bis heute beklemmende Erinnerungen, die immer wieder in seinen Arbeiten aufscheinen.

1966
erhält Kappeler den Förderpreis des Niedersächsischen Kunstpreises für Architektur und Malerei und beginnt ein Studium der „Freien Malerei“ an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg.
Die dreijährige Studienzeit nutzt er für die ihm so wichtigen Themen,wie Biafra und Vietnam.
Er geht für eine längere Zeit nach New York. Die hier entstandenen Arbeiten werden neben anderen 1971 in der Hamburger Kunsthalle gezeigt.

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970 / 71
Kappeler reist nach Bombay, lebt und arbeitet einige Monate im Elendsviertel „Parel“.

1972
erhält er ein Stipendium für die „Cité internationale des arts“ in Paris.

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