Einführungsrede zur Ausstellung „Costa da Morte“ von Detlef Kappeler in der Galerie Kubus in Hannover am 13. Januar 2008 von
Prof. Rolf Wernstedt
Präsident des Niedersächsischen Landtages a. D. und niedersächsischer Kultusminister a. D.
Detlef Kappeler ist wieder in Hannover.
Viele von Ihnen werden ihn noch kennen:
Professor für Malerei und Grafik bei den Architekten an der Universität Hannover von 1974 bis 2003.Davor hatte Kappe
ler, 1938 in Stettin geboren- also noch in diesem Jahr 70 Jahre alt-,













Hannover 2008

  in Hannover Architektur studiert, mit einer Arbeit über Architektur eines „Freudenhauses“ diplomiert, danachdas Studium der Freien Malerei an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg absolviert. Er arbeitete in New York, Bombay, Vietnam, Biafra, Paris, alles Orte, die denen, die in den 60er Jahren schon ein politisches Bewusstsein hatten, etwas sagen.
In seiner Hannoverschen Zeit entstehen Zyklen über Eisschollen, Theodor Lessing, Erich Fried, Carl von Ossietzky. Farb- Rauminstallationen stehen in der Universität Oldenburg und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover auf dem EXPO- Gelände.
Unzählige Ausstellungen im In- und Ausland begleiten sein Leben. Seit 1994 hat er ein zweites Atelier in Barcelona; sein erstes und dauerhaftes befindet sich auf einem gekauften Bauernhof in Sillens, einem Ortsteil von Burhave in Butjadingen in der Wesermarsch.
Nach seiner Pensionierung im Jahre 2003 hat er sich ein neues Atelier in Muxia an der Galizischen Atlantikküste eingerichtet, an der „Costa da Morte“, der Todesküste,die ihren Namen deswegen trägt,weil an ihren Steilküsten im Laufe
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